Vor Beginn der Fräsarbeiten wird der vorhandene Estrich auf seine Eignung überprüft (trockener, ausgehärteter und normgerechter Estrich z. B. aus Zement oder Calciumsulfat mit einer Nenndicke von mind. 30 mm). Die Fräsarbeiten werden vor Ort von einem erfahrenen Kooperationspartner der Wieland-Werke AG als komplette Dienstleistung für den Heizungsbetrieb durchgeführt. Ein Leihen oder Kaufen der Fräsen ist nicht notwendig. Rohrverlegung, Anschluß an den Verteiler und Druckprobe ist inklusive.
Die Spezialmaschine fräst Rillen auch in harte Estriche und saugt gleichzeitig das Fräsmaterial ab. Die Modernisierung erfolgt daher sehr sauber. Direkt in die Rillen wird ein hochwertiges, nahtlos gezogenes Markenkupferrohr mit Ummantelung eingelegt. Ohne Wartezeit können anschließend die Arbeiten am Oberbelag beginnen. Da die Rohrleitungen sehr nahe an der Oberfläche liegen, ergibt sich ein schnelles Ansprechverhalten und damit auch ein effizienter Betrieb der Heizungsanlage.
Das System minimiert Kosten durch zeitlichen Minimalaufwand und durch das Vermeiden von umfangreichen baulichen Maßnahmen, d. h. keine Estricherneuerung und keine Estrichentsorgung.



